


Stefanie Menter |
Ich wünsche euch allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012! Besonders bedanken möchte ich mich bei meinen Sponsoren und Förderern, ich freue mich auf die Zusammenarbeit in der neuen Saison!
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Mir einem 2. Platz in der Gesamtwertung und dem ersten in meiner Altersklasse konnte ich das alte Jahr sportlich mit einem Erfolg abschließen. Die 10km lange Strecke durch die Seeanlagen in Dießen beendete ich nach 38:58 Minuten.
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Im Rahmen der Vorbereitungen für die Saison 2012 konnte ich auch gleich einen ersten Sieg verbuchen. Auf den hügeligen 9,6 Kilometern rund um das Gelände des FT Jahn Landsberg konnte ich mit gut einer Minute Vorsprung vor einer ungarischen Nationalmannschftsathletin die Ziellinie überqueren. Nach einer flachen Einführungsrunde mussten wir drei Runden mit jeweils einer steilen Treppe absolvieren, ehe man in das Ziel abbiegen konnte. Der starke Südwind erschwerte das Rennen sehr, da auf der teilweise freien Strecke die Suche nach einem Windschatten vergebens war.
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Die Jacke war an diesem Tag auch notwendig, denn auf der 80km langen Radstrecke mit den 1200 Höhenmetern hatte es oben am Berg auch nur 10 Grad. Der Regen hörte beim Rennen fast gar nicht auf, aber irgendwann stört das ja auch nicht mehr ;-) Nun galt es, beim Radfahren nicht zu überdrehen, um noch Kraft für die 20km Laufen am Schluss zu haben. Außerdem war wirklich höchste Konzentration erforderlich, denn das Wasser stand hoch auf den Straßen und die Bremsen funktionierten nicht wirklich in den Abfahrten. Aber wer bremst verliert bekanntlich ;-) Nach 2:45:38 Stunden war schließlich auch das Radfahren geschafft und ich kam als Dritte zum Wechsel. Die Laufkilometer vergingen nur so wie im Flug, trotzdem musste ich die Österreicherin Bianca Steurer auf der zweiten Laufrunde ziehen lassen. Nun sah es so aus, als wäre es der vierte Platz für mich. Doch am letzten Wendepunkt ca. 2km vor Schluss sah ich, dass es nur noch 30 Sekunden sind auf Sabine Kempter von Tri Dornbirn, die 2 Minuten vor mir auf die Laufstrecke ging und der Vorsprung zunächst nicht schrumpfte. Und so versuchte ich nochmal alles und auf dem letzten Kilometer konnte ich vorbei gehen. So lief ich mit der sehr guten Zeit von 1:29:51 auf den 20km doch noch als Dritte mit der Gesamtzeit von 4:50:00 Stunden ins Ziel - sowohl Zeit als auch Platzierung hätte ich mir so nicht erwartet. Schließlich war es meine erste Mitteldistanz :-) Auch David schaffte seinen ersten richtigen Triathlon, der länger war als eine Volksdistanz. Bereits nach 38:27 Minuten hatte er das Schwimmen geschafft, in sehr guten 5:40 Stunden erreichte er das Ziel in einem Rennen, bei dem bei widrigsten Bedingungen fast die Hälfte der Athelten ausgestiegen oder erst gar nicht zum Start erschienen sind.
Interview in der Artikel in der Artikel in der
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Ein unglaublicher Wettkampf, den ich so nicht erwartet hatte, v.a. nicht mit dem großen Vorsprung. Danke an alle Freunde, Bekannte, Helfer und Zuschauer an der Strecke, die mich angefeuert haben, es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht! Artikel in der Artikel im weiterer Artikel
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